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Global Justice: Cosmopolitanism in a Technoscientific World

Global Justice: Cosmopolitanism in a Technoscientific World

Trotz ihrer vielen positiven Auswirkungen sind Wissenschaft und Technologie auch zu globalen Problemen geworden. Wie sollten wir vor diesem Hintergrund die klassischen philosophischen Konzepte der globalen Gerechtigkeit verstehen und neu formulieren? Dieser Kurs befasst sich mit den jüngsten Versuchen, die Technowissenschaft in einer globalisierten Welt zu regeln (z. B. die internationalen Gipfeltreffen zur Genom-Bearbeitung), und bringt sie mit weithin zitierten Texten der politischen Theorie ins Gespräch, vom antiken griechischen Kosmopolitismus bis zur feministischen Ethik der globalisierten Pflege. Die Hauptlektüre wird aus der politischen Philosophie ausgewählt und mit Material aus der Soziologie und dem populären Diskurs ergänzt.

Unterrichtssprache - Englisch

INHALTSÜBERSICHT

  • Einordnung und Problematisierung der Technowissenschaft
  • Thematisierung durch politische und soziologische Theorien

LITERATUREMPFEHLUNG

  • Stilgoe, J., Owen, R., & Macnaghten, P. (2013). Developing a framework for responsible innovation. Research policy, 42(9), 1568-1580
  • Douglas, H. (2014). The moral terrain of science. Erkenntnis, 79(5), 961-979

KURSANMELDUNG UND - MATERIALIEN

Weitere Informationen zu diesem Modul finden Sie im Online-Vorlesungsverzeichnis und im Stud.IP. Darüber hinaus müssen Sie Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung im Stud.IP anmelden.


Dozent / Dozentin

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Prof. Dr. Matthew Sample
Professorinnen und Professoren
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